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Kommentare

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  • Mark Einbeck (Donnerstag, 20. September 2018 08:18)

    Liebe Franziska, danke für Deinen Beitrag und das Aushalten in diesem politischen Wahnsinn. Ich hoffe es rüttelt auch weitere politisch Interessierte auf. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

  • Franziska Schmidt (Sonntag, 02. April 2017 22:16)

    Nach dem Artikel der Wählergemeinde Demen frage ich mich ernsthaft : Wenn alles nur hypothetisch ist und später so viele andere Möglichkeiten gegen einen Gärrestebehälter vorzugehen existieren, wieso hat dann überhaupt dieses Klageverfahren durch die Gemeinde statt gefunden???

  • Franziska Schmidt (Donnerstag, 16. Februar 2017 19:41)

    „Selbst dann, wenn man eine rosarote Brille aufsetzt, werden Eisbären nicht zu Himbeeren“
    Franz Josef Strauß

    Haben sich die Vertreter unserer Gemeinde und die Befürworter des „Sterbenlassens“ unserer bestehenden KITA auch darüber Gedanken gemacht, was noch passieren könnte?
    Zum jetzigen Zeitpunkt und mit Hinweis auf die Stellungnahme des Landkreises keine Fördermittel für den Neubau der Kita zu bewilligen, sollten die Entscheider, denen die KITA ja so wichtig ist, mal über den Tellerrand hinaus schauen.
    Für alle, denen es zu müßig ist, auf Seite 103 der Kitabedarfsplanung 2015-2018 des LK Ludwigslust-Parchim nachzulesen, hier ein Auszug:
    „….Des Weiteren ist der Kitastandort Demen zu sichern. Dieser ist durch eine konzeptionelle Neuausrichtung attraktiver zu gestalten, um so der Minderauslastung entgegenzuwirken…..“
    Ich denke, Priorität sollte die Erhaltung der KITA an sich haben, unabhängig wo sich die KITA nun befindet.
    Denn:
    Was passiert, wenn die Fördermittel für den geplanten KITA-Neubau nicht bewilligt werden???
    Was passiert, wenn die Betriebserlaubnis für die KITA aufgrund nicht durchgeführter notwendiger Instandsetzungsmaßnahmen entzogen wird???
    Was also hat die Gemeindevertretung erreicht, wenn Demen dann gar keine KITA mehr hätte???
    Oder soll etwa hinter allem eine Absicht stecken???

  • Mark Einbeck (Montag, 13. Februar 2017 08:29)

    Wer auf der letzten GV anwesend war, wird sicher etwas schockiert gewesen sein.
    Lobeshymnen auf die Geldverschwendung, persönliche Angriffe nach dem Motto " Haltet den Dieb", offen zur Schau gestellter Galgenhumor der WG und Ihrer Anhänger. Es ist bereits 5 nach 12 !!
    Die nach exaktem einstudiertem Drehbuch ablaufende Sitzung ist ein Meisterwerk des Wortspiels zur Verdrehung von Tatsachen, Rechtsbeugung und Propaganda. Aber das interessiert keinen. Weil es uns gut geht im Dorf. Die Straßen sind top, es gibt W-Lan, abends brennt Licht, Vereine sind da...
    Toll!!

  • Thomas Hentschel (Freitag, 21. Oktober 2016 15:42)

    Der Kommentar der Wählergruppe auf Ihrer Webseite zur Neubesetzung des Bauausschusses
    Veranlassen mich dazu diesen Kommentar zu schreiben.
    Hier ist ein Tiefpunkt der demokratischen politischen Kultur erreicht, wie ich ihn nicht für möglich gehalten habe.
    Da schreibt der Autor, ich nehme an Herr Sprenger, dank des wohlwollenden Zugeständnisses der
    WG ist die Opposition überhaupt in den Ausschüssen vertreten und der AK soll sich freuen das
    mit Olaf Kirsch überhaupt noch ein Vertreter im Ausschuss ist. Bei Neuwahlen zum Bauausschuss
    kann das auch geändert werden.
    Danke große Bürgermeisterin wir wollen immer artig sein, wenn du uns weiter mitspielen lässt.
    Also meinem Verständnis von Demokratie entspricht so ein Umgang miteinander nicht.
    Um diese obskure Demokratieverständnis zu begründen bemüht der selbsternannte Experte die Kommunalverfassung von MV. Entweder kann er sie nicht lesen oder er will sie nicht lesen können.
    Diese Interpretation ist schlichtweg fachlich falsch, einfach nur Bullshit.
    Laut Gemeindeordnung der Kommunalverfassung ist bei Nachrückern in beratende Ausschüsse genau wie bei der Ausschussbesetzung das Verhältniswahlrecht anzuwenden , wobei die verbleibenden Mitglieder
    bei der prozentualen Aufteilung abzuziehen sind.
    Das Verhältnis in den Ausschüssen soll sehr wohl das Verhältnis in der Gemeindevertretung wieder-
    Spiegeln. Alles andere macht doch auch gar keinen Sinn, denn dann währe die Opposition immer vom Wohlwollen der Mehrheit abhängig und das ist Diktatur.
    Thomas Hentschel

  • G.Möller (Mittwoch, 18. Mai 2016 16:36)

    Bitte prüfen Sie die Schreibweise von Wiederspruch (Widerspruch) und wiedersprechen (widersprechen)

  • Olaf Kirsch (Freitag, 15. April 2016 21:33)

    Auch ich war gestern Gast beim Aufklärungstermin zur angestrebten Flurneuordnung in Demen.
    Sehr erfreulich fand ich das rege Besucherinterresse, was den Aufklärungsbedarf als auch die Sorgen und Ängste der beteiligten Personen widerspiegelt.
    Sehr unerfreulich, ja sogar befremdlich, fand ich dagegen jedoch den Redebeitrag von Herrn Jörg Sprenger.
    Mit welchem Recht und vor allem mit welcher Legitimation verspricht dieser den Bürgern, die Gemeinde Demen wird den Eigenanteil in Höhe von 10 % für alle am Verfahren Beteiligten übernehmen.
    Das ist Dreistigkeit pur!
    Herr Jörg Sprenger ist weder Mitglied der jetzigen Gemeindevertretung oder bekleidet irgendeine sonstige Funktion, die ihn dazu berechtigt.
    Ich stelle mir allmählich die Frage: Wer ist hier eigentlich Bürgermeister, Frau Sprenger oder Herr Sprenger?
    Oder vielleicht auch beide???

  • Franziska Schmidt (Freitag, 15. April 2016 19:27)

    Nach der gestrigen Versammlung zum Thema Flurneuordnung stellt sich mir die folgende Frage: Warum hat die Gemeinde vor Antragstellung zum Flurneuordnungsverfahren nicht mit den Beteiligen unserer
    Gemeinde Kontakt aufgenommen? Was spricht gegen eine Abstimmung mit den Beteiligten zur Durchführung dieses Verfahrens vor Antragstellung. Die Gemeindevertretung vertritt oder sollte doch die
    Interessen ihrer Bürger vertreten und um das Interesse zu kennen, sollte man vorher mit seinen Bürgern sprechen. Dies hat offensichtlich nicht statt gefunden, sonst wäre die Stimmung gestern eine
    andere gewesen. Vollkommen unverständlich für mich der gestern ausgesprochene "Köder" einer Kostenübernahme oder habe ich mich da verhört????Alle Beteiligten sollten sich die gestern in Aussicht
    gestellte Kostenübernahme schriftlich bestätigen lassen, aber wer weiß schon was in 10 Jahren noch Rechtsbestand hat....

  • Dietmar Küpping (Mittwoch, 30. März 2016 18:24)

    Mein Artikel wurde mittlerweile schon in der SVZ veröffentlicht. Vielen Dank für Eure Reaktionen darauf. Auch das Ordnungsamt hat mir geantwortet. Die Antwort kurzgefasst: Nachts sind wir nicht
    zuständig, rufen Sie die Polizei. Um Maßnahmen einzuleiten brauchen wir Daten, Daten, Daten. Fazit: Dar Ordnungsamt wird aktiv, wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist. Schlußsatz des
    Schreibens: Die Konzentration der Anzahl der Asylsuchenden im Ziolkowskiring in Demen, sowie die vorhandene Infrastruktur als nicht fördernde Integrationsbedingungen sind für Maßnahmen der
    Ordnungsbehörde leider nicht dienlich.
    Was soll man dazu noch sagen? Bürger, sieh zu, wie du damit fertig wirst.

  • Dietmar Küpping (Donnerstag, 17. März 2016 10:16)

    Meine Antwort auf die erste Frage lautet "Keinen". Für diese Gemeindevertretung sind wir ein lästiges Anhängsel, das sie loswerden will. Ausgenommen der Gemeindevertreter der Opposition habe ich noch
    niemanden erlebt, der sich um unser Befinden sorgt.
    In dem Aufgang, in dem ich seit 1977 wohne, wurden in 3 Wohnungen Flüchtlinge einquartiert. Da spricht ja nichts dagegen. Es waren eine Familie und mehrere Einzelpersonen. Die Familie ist
    mittlerweile weg. Schade, denn sie sind nie negativ in Erscheinung getreten. Aber die, die in den anderen beiden Wohnungen wohnen, scheinen die Festlegungen der Hausordnung gar nicht zu
    interessieren. Ruhezeiten - was ist das? Am Wochenende mal eine Stunde sich Ruhe gönnen - kannst du vergessen (Krach). Nachtruhe - kansst du vergessen. Es vergeht kaum eine Nacht, in der ich vor
    02:00 oder noch später in den Schlaf komme. Da wird in der Nebenwohnung diskutiert, alle reden durcheinander, die Stimmen werden immer lauter, dann kommt noch laute Musik dazu, nach der diese Leute
    noch mitsingen, kreischen und tanzen.
    Einen Betreuer habe ich einmal sprechen können und habe ihn daraufhin angesprochen (was dann für ein paar Tage half), habe aber weder Adresse noch Telefonnummer. Ich werde diesbezüglich den
    Eigentümer, das Ordnungsamt und die Presse von diesen Zuständen in Kenntnis setzen.
    Ich denke, dass Ihr mal einen kleinen Einblick erhalten habet über die derzeitigen Zustände. Die BM und ihre ... wird das sicher nicht interessieren. Für die ist es ja nur wichtig, wie sie aus der
    Flüchtlingsproblematik finanziell unterstützt werden könnten zur Erreichung ihrer fragwürdigen Ziele.
    So, nun genug gewettert und damit der Berichteschreiber auf der Seite der Freien Wähler wieder Stoff für seine Berichte hat.

  • Franziska Schmidt (Mittwoch, 16. März 2016 21:01)

    P.S. Noch einige Gedanken:

    Natürlich ist es einfach die Verantwortung allein der Vermieterin des Ziolkowskiringes zu zu schieben. Schließlich hat diese laut der gestrigen Aussage sich um den weiteren Zuzug von Flüchtlingen
    bemüht. Aber die Lösung kann das ja wohl nicht sein!!!
    Wenn die Gemeindevertretung eine großzügige Spende von der Vermieterin des Ziolkowskiringes Frau Schweikert bekommen und wie geschehen auch annehmen kann, darf ich doch davon ausgehen, dass zu Frau
    Schweikert nicht nur eine gute Kommunikation, sondern auch ein gutes Verhältnis besteht. Es wird daher doch kein Problem sein, bezüglich der gestern dargestellten Probleme, auch hinsichtlich des
    Auszugs von Einwohnern Demens, konstruktive Gespräche zu führen.
    Oder etwa nicht?????

  • Franziska Schmidt (Mittwoch, 16. März 2016 20:11)

    Welchen Stellenwert haben die Einwohner Demens aus dem Ziolkowskiring in unserer Gemeinde?

    Sicher, ist dies eine provokante Frage und deshalb überlasse ich es jedem selbst diese sich zu beantworten oder auch nicht.
    Die gestrige Gemeindevertretersitzung hat mir einiges verdeutlicht.
    Auf meine Frage, ob die GV eine Zusammenkunft mit den Mietern des Ziolkowskiringes im Hinblick auf den bereits erfolgten Zuzug der Flüchtlinge durchgeführt hat, erhielt ich von Frau Sprenger vorerst
    keine Antwort.Vielmehr kam eine Zusammenfassung ihrer Aktivitäten bezüglich der bestehenden Flüchtlingsproblematiken (fehlende Deutschkurse, Busse usw.). Nachdem ich dies monierte, erhielt ich von
    Frau Sprenger die Aufforderung, mich um eine derartige Versammlung doch selbst zu kümmern. Da stellt sich mir doch ernsthaft wieder die bereits eingangs erwähnte Frage. Natürlich kann ich mich
    ehrenamtlich engagieren. Das tue ich bereits, wenn auch auf anderem Gebiet. Aber ist es nicht so, dass die Bürgermeisterin gesetzliche Vertretrin der Gemeinde ist und zählt der Ziolkowskiring nicht
    zur Gemeinde Demen???? Ist nicht u. a. Frau Sprenger in Gesprächen mit den Verantwortlichen im Landkreis zum Flüchtlingszuzug in Demen involviert? Ist sie daher nicht erste Anlaufstelle für aktuelle
    Informationen? Hat sie nicht laut § 16 der Kommunalverfassung eine Pflicht zur aktiven Unterrichtung der Bürger zu bedeutsamen Gemeindeangelegenheiten? Oder ist der verstärkte Zuzug von Flüchtlingen
    etwa keine bedeutsame Angelegenheit? Wie soll ich, die in die ganzen Geschehnisse zu den Flüchtlingen gar nicht eingebunden ist, eine derartige versammlung mit den Einwohnern im Ziokowskiring führen?
    Mir ging es nicht um eine Versammlung der Versammlung willen, sondern darum, den dort wohnenden Bürgern zu zeigen, dass wir sie sehr wohl ernst nehmen und uns aktiv um ihre Belange kümmern. Das aber
    ist in erster Linie nicht meine Aufgabe, sondern Ihre und die der Gemeindevertreter.
    Mit Ihrere Reaktion Frau Sprenger, auf meine gestern gestellte Frage und meiner dazu geäußerten Enttäuschung zu Ihrer Haltung haben Sie mir sehr deutlich gezeigt, wie Ihre Beantwortung der oben
    gestellten Frage aussehen könnte.

  • Lars Becker (Sonntag, 21. Februar 2016 22:03)

    Gemeindevertretersitzungen in Demen - was für eine Farce!
    Da denkt man als Bürger, es würde langsam Verstand und Vernunft einziehen in die Köpfe aller Gemeindevertreter und was ist das Resultat?
    ° Alleingänge und Entscheidungshoheit für die Wählergruppe und die Linke ohne Ende,
    ° Sitzungsgelder werden sinnlos vergeudet,
    ° sinnvolle Beschlüsse von nicht regierenden Gemeindevertretern in den Wind geschossen,
    ° Verständliche Erklärungen vom Amt Crivitz werden zu Klagen des
    Gärrestebehälters der Agrargenossenschaft Demen wider besseren Wissens
    ignoriert,
    ° da wundert es den Zuhörer nicht, wenn die Bürgermeisterin sagt “sie hätte das Gefühl, es
    säßen nicht alle der Gemeindevertretung in einem Boot“, denn dieses Boot der
    Wählergruppe und der Linken ist zum Kentern verurteilt!
    Und kein normal denkender Mensch möchte untergehen!
    Möglicherweise verlassen noch einige Matrosen das sinkende Schiff, bevor es zu spät ist.
    Auf diesem Kurs, den die Bürgermeisterin mit ihrer Wählergruppe und der Linken in Demen anpeilt, ist
    es nur noch eine Frage der Zeit, bis alle Reserven aufgebraucht sind und die weiße Flagge für die
    Gemeinde Demen zu hissen ist!
    Na dann weiter so!

  • Roland Woiciechowski (Mittwoch, 27. Januar 2016 02:44)

    "Wir, die Wählergruppe Demen, bemühen uns um eine konstruktive Zusammenarbeit innerhalb der Gemeindevertretung und lehnen deshalb einseitige parteipolitische Arbeitsweisen ab." Das ist ein Auszug
    außer einer real gruppierenden
    Hups! Da war doch was. Die LINKE ist doch eine Partei, oder? Und was hat die Bürgermeisterin doch gleich auf der konstituierenden Sitzung der Gemeindevertretung Demen 2014 verkündet - eine Koalition
    mit der LINKEN!
    Seither ist es kein Geheimnis mehr - die Wählergruppe Demen bildet - entgegen anderweitiger Aussagen - eine entsprechende Koalition. Die Wähler mögen allein ihr Urteil über einen derartigen Vorgang
    fällen.

  • Roland Woiciechowski (Mittwoch, 27. Januar 2016 02:11)

    Wählergemeinschaft - welch angenehmes Wort.
    "§ 16(des Landes- und Kommunalwahlgesetzes vom 16. Dezember 2010)

    (1) Jeder Wahlvorschlag einer Partei oder Wählergruppe muss deren Namen und, soweit vorhanden, deren Kurzbezeichnung oder Kennwort tragen.
    ...
    (9) Auf Anforderung hat eine Partei oder Wählergruppe der zuständigen Wahlleitung ihre Satzung und einen Nachweis über die demokratische Wahl des Vorstandes zur Verfügung zu stellen."
    Ich will ja nicht nerven. Aber mich interessiert schon seit längerer Zeit, wie sich die inneren Verhältnisse in den Wähler-vereinigungen gestalten, die 2014 zur Wahl im Gemeindegebiet Demen
    angetreten sind. Beim Arbeitskreis Zukunft kann man die entsprechenden Informationen der Internet-Seite ak-zukunft.de entnehmen. Bei der Wählergruppe Demen konnte ich weder eine Satzung noch Angaben
    zur Vertretung im Internet entdecken. Dabei ist die Wählergruppe im Internet offenbar sehr aktiv. Sie veröffentlicht unter dem Impressum "Freie Wähler Demen" ständig Artikel zu Themen aus dem lokalen
    Geschehen. Es wäre also an der Tat, dass die Wählervereinigung Freie Wähler Demen im Sinne der Offenheit ihre Strukturen nebst einer Satzung offen legt.

  • Roland Woiciechowski (Sonntag, 24. Januar 2016 23:09)

    Wie viele Wählergemeinschaften gibt es eigentlich im Gebiet der Gemeinde Demen? Drei? "Wählergruppe Demen", "Freie Wähler Demen"? "Freie Wählergemeinschaft in der Gemeinde Demen"? Na jedenfalls hat
    jetzt eine WG (also eine Wählergemeinschaft) ein Blättchen in meinen Briefkasten eingeworfen, die sich "Wählergemeinschaft in der Gemeinde Demen" nennt. Ich habe keine Ahnung, warum diese mir völlig
    unbekannte Truppe glaubt, für die Mehrheit in der Gemeindevertretung Demen sprechen zu können. Die einzige Wählergemeinschaft, die zur letzten Kommunalwahl in Demen angetreten ist, nannte sich
    "Wählergruppe Demen". Zwischenzeitlich bin ich auch mal den Freien Wählern Demen begegnet. Aber eine "Freie Wählergemeinschaft in der Gemeinde Demen" ist mir bislang noch nie untergekommen. Aber
    egal. Diese Freie Wählergemeinschaft behauptet jedenfalls, dass es bereits 2007/2008 eine klare Mehrheit in der Gemeinde Demen dafür gab, keine weitere Biogasanlage in der Gemeinde zuzulassen. Ich
    frage mich, wer hat das festgestellt? Gab es darüber etwa einen Bürgerentscheid? Nun soll diese Mehrheit aus den Jahren 2007/2008 "auch zur Wahl der gegenwärtigen Gemeindevertretung in ihrer
    Zusammensetzung geführt" haben. Wer hat das denn nun wieder festgestellt? Und vor allem wie? Und "Beschwerdeverfahren vor dem Oberlandesgericht (Rostock)"? Sind wir schon im Schadensersatzverfahren?
    Oder doch erst im Verfahren vor den Verwaltungsgerichten?
    Die WG hat nachträglich Kenntnis von einem Schreiben erhalten, in der die Bauaufsichtsbehörde eine anderslautende Rechtsauffassung zum Bau des Gärrestebehälters im Gewerbegebiet Demen vertrat. Nun
    liest sich das Blättchen in meinem Briefkasten so, als habe die gar nicht bekannte Rechtsauffassung der Bauaufsichtsbehörde die WG in ihrem Glauben bestärkt, man könne erfolgreich einen
    Gärrestebehälter im Gewerbegebiet Demen verhindern. Leider hat die Behörde ihre Auffassung geändert. Im Blättchen liest sich das, als würde derartiges in der Realität nie vorkommen. In der Realität
    ändern auch Rechtsanwälte ständig ihre Rechtsaufassung. Sie lesen ihre juristischen Wochenblätter und erfahren somit von höchstrichterlichen Entscheidungen, die mit ihrer eigenen Rechtsmeinung nicht
    übereinstimmen. Aber sie wissen immerhin, dass es völlig unsinnig ist, gegen eine höchstrichterliche Entscheidung vorzugehen, weil die Erfolgsaussichten einfach zu gering sind. Bei echter Fairness
    setzen sie auch ihren Klienten vor dem Erhalt einer Vollmacht davon in Kenntnis.
    Dann gibt es ein Schreiben der WEMAG, dass sich zu Einspeisungsvergütungen nach dem EEG äußert. Ach ja - EEG - Erneuerbare Energien Gesetz. Nun hat der Anlagenbegriff nach dem EEG leider gar nichts
    mit dem Anlagenbegriff nach dem Bauplanungs- und Bauordnungsrecht zu tun. Was sagen die Gerichte dazu? Nun, das Oberverwaltungsgericht Mecklenburg-Vorpommern stellt in seiner Entscheidung 3 M 78/15
    vom 7. Januar 2016 Folgendes fest: "Gegenstand des Verfahrens und damit zugleich Gegenstand der erforderlichen rechtlichen Würdigung nach § 30 Abs. 1 BauGB i.V.m, der BauNVO ist ein „Vorhaben" im
    Sinne des § 29 BauGB, Auf den Anlagenbegriff anderer Gesetze, etwa des BImSchG oder des EEG,kommt es nicht an. Dies gilt auch für den Anlagenbegriff des § 1 Abs. 3 der 4. BImSchG (Mitschang/Reidt
    a.a.O.)."
    Für die Gemeindevertretung Demen ist eben nur dieser bauplanungsrechtliche Begriff der Anlage von Bedeutung und nicht der des EEG.
    Der Beschluss zur Versagung des gemeindlichen Einvernehmens zur Errichtung des Gärrestebehälters wurde am 14. Oktober 2014 von einer Mehrheit der anwesenden Gemeindevertreter gefasst. Da zwei
    Vertreter der Opposition damals entschuldigt nicht anwesend waren, dürfte sich namentlich feststellen lassen, wer die Befürworter der Entscheidung waren. Fakt ist jedenfalls, dass zum Zeitpunkt
    dieser ersten Entscheidung weder die Rechtsauffassung der Bauaufsichtsbehörde noch die Meinung der WEMAG bekannt waren.
    Der Verfasser des Inhalts des Blättchens ist bekannt. Er ist Jurist und er kannte die gegenteilige Rechtsauffassung noch vor der Eilentscheidung des OVG. Dass nunmehr im Gemeindegebiet Demen
    Blättchen mit seiner Rechtfertigung des damaligen Vorgehens unter der Überschrift "Standpunkt der Freien Wählergemeinschaft in der Gemeinde Demen" eingeworfen wurden, entbehrt nicht einer gewissen
    Ironie. Das Verfassen dieser Druckwerke ist schlichtweg rechtswidrig. Es verstößt gegen die Impressumspflicht des § 7 des Landespressegesetzes.

  • Dr. Holger Kersten (Samstag, 19. Dezember 2015 09:07)

    Ich bin etwas traurig und sehr besorgt, denn ich muss nun einsehen, dass es mit den Freien Wählern wohl doch nicht mehr zu einer sachlichen, offenen und zielführenden Diskussion über Fragen der
    Landwirtschaft kommen wird. Zunächst habe ich zurecht, wie ich meine, der Freie Wählergemeinschaft Demen die Frage gestellt, auf welcher Grundlage die von uns erwähnte fachgerechte Umsetzung der
    bisherigen Düngeverordnung mit der auch die erwarteten, verschärfenden Auslegungen erfüllt werden, angezweifelt wird.
    Die veröffentlichte Antwort der Freien Wähler verrät nun leider nicht nur erhebliche Defizite bei Kenntnissen über Düngung und deren fachrechtliche Grundlagen, sonst hätte der Verfasser der
    Stellungnahme ja nicht über biologische Dünger diskutiert, sondern eine in der Düngemittelverordnung definierte Typenbezeichnung verwendet, es sind auch wilde Spekulationen und unseriöse Behauptungen
    sowie falsche Angaben gemacht worden, die eindeutig eine Diskreditierung der Landwirtschaft zum Ziel hatten.
    Auch wenn ich mich hier für die von uns praktizierte Landwirtschaft nicht erklären muss oder zu rechtfertigen habe, möchte ich unbedingt folgendes klarstellen:
    Düngemittel, völlig egal ob es sich um mineralische Düngemittel, organisch/mineralische Düngemittel, organische Düngemittel oder um Wirtschaftsdünger handelt, sind immer nur dann anzuwenden, wenn ein
    Bedarf für das Pflanzenwachstum und/oder für die Erhaltung der Bodenfruchtbarkeit sicher angenommen werden kann - das entspricht der guten fachlichen Praxis und ist eine eindeutige fachrechtliche
    Vorgabe (Düngeverordnung). Dabei spielt es überhaupt keine Rolle, das organische Düngemittel gemäß der bislang gültigen Düngeverordnung, nicht notwendiger weise wie Wirtschaftsdünger zu behandeln
    sind, zum Beispiel hinsichtlich der Beschränkung der Düngung auf 170 kg/ha N. Darin wird unter anderem der Grund für die aktuelle Novellierung der Düngeverordnung liegen. Die zuständigen Fachbehörden
    haben bereits vor geraumer Zeit empfohlen, organische Düngemittel so wie Wirtschaftsdünger zu betrachten und auch so in die Bilanzierung einzubeziehen. Das haben wir auch so gemacht, denn das ist
    auch absolut vernünftig so. Und auf Grund der von uns durchgeführten Nährstoffbilanzierung (dafür gibt es natürlich vorgeschriebene Werte und Kalkulationsvorgaben sowie eine entsprechende Software)
    ist die Aussage getroffen worden, dass eben die kalkulierbaren Nährstoffsalden auf den Flächen in Demen deutlich unter den angestrebten Werten bleiben.
    Nun scheint ja der Kommentator oder die Kommentatorin bei den Freien Wählern nicht nur exakt die aufgebrachten Gärrestmengen erfasst zu haben und deren jeweilige Nährstoffgehalte zu kennen, er oder
    sie hat bestimmt auch genaue Kenntnis von den Erntemengen (was schon erstaunlich ist) und deren Verbleib. Sonst wüsste er/sie ja nicht, dass sich die Gärrestdüngung auf einzelne Flächen konzentriert,
    weil ja nicht die Düngung sondern die Entsorgung im Vordergrund steht und es zu Anreicherungen von Nährstoffkreisläufen kommt. Ja sie allein, die Freien Wähler, können einschätzen ob Ackerflächen
    oder Pflanzenbestände versorgt werden müssen und wenn mit wie viel Dünger, mit welchen Düngemitteln und zu welcher Zeit. Und deshalb können die Freien Wähler auch behaupten das weitere Kapazitäten
    für die Lagerung von Düngemitteln nicht notwendig sind. Das alles wissen sie, die Freien Wähler, viel besser als die Landwirte und als die Ingenieure und Planer und natürlich auch als die Beamten aus
    den Staatlichen Ämtern für Landwirtschaft und Umweltschutz, die, so ist bei Ihnen ja zu lesen, keine aussagefähigen und nachprüfbaren Bilanzierungen einsehen und kontrollieren und Verstöße nicht
    scharf genug sanktionieren wollen oder können.
    Haben Sie sich als Freie Wählergemeinschaft schon mal gefragt, warum Demokratie und Rechtstaatlichkeit auf Gewaltenteilung beruhen und warum Fachbehörden beratend tätig sind während Ämter mit
    entsprechend dafür ausgebildeten Fachleuten die Kontrolle über die Einhaltung fachrechtlicher Vorschriften Inne haben und warum verantwortungsbewusste Politiker ständig die rechtlichen
    Rahmenbedingungen prüfen und weiterentwickeln?
    Ich glaube dafür eine Antwort zu haben: Damit die Freiheit nicht im Chaos endet, sondern damit die Freiheit zu einem verantwortungsbewussten Handeln führt, was natürlich vor allem unternehmerische
    Aktivitäten im Rahmen der geltenden Gesetze einschließt. Und bestimmt auch, damit eine Gesellschaft vor Menschen geschützt wird, die aus Unkenntnis oder Bosheit eben solch redliches Handeln zu
    verhindern versuchen.
    Ein gut gemeinter Rat noch zum Schluss: Der Einsatz von Düngemitteln wird in diesem Land durch unglaublich viele Rechtsvorgaben (Düngegesetz, Düngeverordnung, Düngemittelverordnung, Nitratrichtlinie,
    Wirtschaftsdüngerverbringungsverordnung, Kreislaufwirtsgesetz, Bioabfallverordnung, Klärschlammverordnung, Bodenschutzgesetz…) geregelt. Wenn Sie sich also intelligent zum Thema Düngung äußern
    wollen, werden Sie nicht umhin kommen, sich mit all dem intensiv (also nicht nur oberflächlich) zu beschäftigen. Denn wie schon dargelegt, vorerst haben Sie sich für eine konstruktive und sachliche
    Diskussion disqualifiziert.

  • Holger Kersten (Freitag, 11. Dezember 2015 09:00)

    Ich war als Landwirt und Nutzer von Flächen in der Gemeinde Demen in der vergangenen Woche zu Gast bei der Diskussionsrunde der Dewig mit dem Minister für Umwelt und Landwirtschaft Dr. Till Backhaus.
    Unter anderem wurden zu erwartende Änderungen im Fachrecht für Düngung, insbesondere die stärkere Begrenzung von Nährstoffeinträgen ins Grund- und Oberflächenwasser, sowie Planungen zur Förderung
    einer bodennahen Gülle- und Gärrestausbringung diskutiert. Da sämtliche Nährstoffe die auf den Agrarflächen in der Gemeinde Demen ausgebracht werden, in Düngeplanungen, Ackerschlagdateien und
    Nährstoffbilanzen dokumentiert und bewertet werden, turnusmäßig Bodenproben gezogen und analysiert werden und weil bereits seit Jahren die Gärreste bei der Ausbringung direkt in den Boden
    eingearbeitet werden, ist wohl die Aussage der Dewig zulässig, dass man in Demen schon da ist, was im ganzen Land erst noch zum Standard werden soll. Woher kommt da eigentlich die Bemerkung der Freie
    Wählergemeinschaft Demen, das es sich bei dieser Aussage hoffentlich um einen Irrtum handelt? Auf welcher Grundlage werden solche Meinungen geäußert? Und sollte das wirklich die Meinung von
    kompetenten Mitbürgern mit Bezug zur Landwirtschaft, die sich zu Diskussionen mit dem Landwirtschaftsminister berufen fühlen, sein? Sachlich Diskussionen können uns alle weiterbringen und sollten
    auch unbedingt öffentlich geführt werden. Aber eben nur in ernster Absicht und in qualifizierter Art. Wenn das erfüllt sein sollte, gäbe es auch keinen Grund mehr dafür, bockig darüber zu sein, dass
    es nicht gelingt, sich ohne Einladung auf geschlossene Veranstaltungen zu schleichen.
    Und es ist gut zu wissen, dass Sie sich irren wenn Sie auf einen Irrtum hoffen

  • noch ein Bürger Demens (Sonntag, 06. Dezember 2015 15:59)

    Hier ergeben sich gewisse Parallelen zu dem Auszug der Demener Landfrauen. Die Räumlichkeiten stehen heute noch leer. Auch da war ein Herr Fuhlendorf der "Überbringer". Scheut Frau Bürgermeisterin
    die Konfrontation?

  • ein Bürger aus Demen (Freitag, 20. November 2015 11:38)

    Ich stimme Franziska voll zu. Ich bin ein Bürger aus Demen und war auch bei der Versammlung. Es war eigentlich unschön die Einwohner, die extra und vor allem wegen Punkt 1 der Einladung gekommen sind
    einfach im "Regen " stehen zu lassen. Das Flüchtlingsthema wurde um 20.30 Uhr durch die Bürgermeisterin, mit dem Finger auf ihre Uhr tippend beendet und bitte keine Fragen mehr wir wollen nun den
    Film schauen, der auch eine knappe Stunde geht. Vielen Bürgern der Gemeinde fanden das unschön und der Film war zweitrangig für die meisten, denn das "RAUNEN und STÖHNEN" vor der Tür war traurig aber
    wahr.Wenn es um so ein aktuelles Thema geht,muss man die Bürger verstehen, nach so viel Action in der Gemeinde ist man einfach ängstlich und verärgert. Man sollte wirklich an die Sicherheit eines
    jeden einzelnen denken ob jung oder alt.Aber wie !!!!!...!!!!!! Wie soll man durch fehlende Sicherheit im Dorf die Flüchtlinge integrieren. Das geht auf dem Papier aber nicht in der Realität. Nichts
    gegen anderen helfen, aber wenn die eigene Sicherheit dadurch in Frage gestellt ist. Hilft man heute dem einen, so ist man selbst den andeten Tag das Opfer eines anderen. Man sollte das reale Leben
    sehen. Diese fremden Menschen mögen wie wir selbst ihre guten und schlechten Seiten haben. Aber wenn man uns nur männliche Menschen hier her bringt...kann das nie gut gehen. Wo sollen die integriert
    werden. Demen hat doch nichts oder nicht viel.Die Jugend selbst kann sich nicht frei entfalten, weil es nicht viel gibt und ihren Hobbys nachzugehen..Da darf sich die Gemeindevertretung um einige
    Arbeitsgemeischaften und ...kümmern. So kann das glaube ich nichts werden.Wo sollen die Jugendlichen denn hin, kein öffentlicher Bolzplatz in der Nähe. Nichts. Keine Skaterbahn usw.Es hat ja jeder
    Recht auf freie Meinungsäuserung und das ist meine. Ein Bürger aus Demen.

  • Thomas Hentschel (Donnerstag, 19. November 2015 16:41)

    Die letzte Einwohnerversammlung war für mich einfach nur beschämend.
    Da ist ein Film über Demen und seine 750 Jahrfeier wichtiger als die Sorgen der Bürger.
    Da fragt die Bürgermeisterin zuerst nach finanziellen Mitteln des Kreises obwohl die Gemeindevertretung noch nichts geleistet hat, außer die Versammlung einberufen und keine Gegendemo
    organisiert.
    Da ist der Grundtenor von Herrn Sprenger "wir müssen ja die Asylbewerber aufnehmen, dann muß der Landkreis aber unsere Fördermittelanjträge genehmigen" mein Kommentar Herr Sprenger - Schäbig -
    der Mensch ist in erster Linie Mensch auch Asylbewerber.
    Ins selbe besch... Horn bläst Frau Thieß.-ich wusste garnicht, das die "Linke" das Wort Solidarität aus Ihrem Sprachschatz gestrichen hat.

    Geben wir uns und unseren neuen Mitbürgern eine Chanse
    für mehr Menschlichkeit miteinander.
    PS Es ist eine echte Aufgabe für den Sozialausschuss alle
    Kräfte zu bündeln für eine schnelle und reibungslose Integration- der Kirchenchor braucht neue Stimmen?
    Herr Perschke macht eine Trainingsgruppe Inlinehockey?
    die Bürgermeisterin bitet die Gemeindeturnhalle an?
    usw

  • Mark Einbeck (Donnerstag, 19. November 2015 16:24)

    Einwohnerversammlung 17.11.2015:
    1). “Die Geister die ich rief"oder “Wie entwickele ich ein Horrorszenario
    und bettele um Fördermittel, über deren Nichtvergabe längst entschieden ist.”
    2.) “Die Kita am Rande”und der Weg zur Schließung- so geht es.
    3.) Hilfe “böser Thomas”, was sollen wir machen?
    4.) Hilfe “böse Opposition”, Du hast Beziehungen,wir nicht. Wie ungerecht.
    Nach der Haushaltseröffnung im Dezember werden wir wissen wie viel Geld nach den "Experimenten" noch für die Aufgabe: Flüchtlinge im Ziolkowskiring, zur Verfügung steht.

  • Franziska Schmidt (Donnerstag, 19. November 2015 09:09)

    Auch ich habe an der letzten Einwohnerversammlung teilgenommen. In einigen Punkten, wie z.B. Sicherheit für ALLE,Einbeziehung der Gemeinde, stimme ich Herrn Sprenger zu. Man kann die Gemeinden nicht
    einfach mit den Sorgen dazu alleine lassen. Aber das Flüchtlingsthema in der Versammlung und auch in seinem Beitrag auf der Seite der Freien Wähler zum Anlass zu nehmen, um endlich Fördermittel zu
    erhalten, ist für mich einfach nur beschämend!
    ".....Nur wer hat, der ist auch bereit zu geben..... " (Zitat aus dem Beitrag von Herrn Sprenger).
    Das sehe ich anders. Obdachlose, die "Nichts" haben, selbst diese Menschen teilen noch das "Nichts". Das habe ich selbst gesehen. Also formulieren wir es doch einfach so:
    " Nur wer will, der ist auch bereit zu geben"
    Die Fördermittelanträge waren schon lange vor dem Flüchtlingsthema gestellt und nur weil junge Männer kommen, hat ein neuer Kindergarten nicht plötzlich seine Berechtigung. Sicher wäre da u.a. eine
    Einkaufsmöglichkeit angebrachter. Aber wenn diese vorrangig von den neuen Einwohnern Demens aufgesucht werden würde, wo ist dann wohl der passende Standort?.... Schon zu Lebzeiten von Frau Kruse
    kauften viele Bürger aus Demen nicht in Demen ein. Ein Umstand der bei der Planung eines solchen Projektes unabhängig von den kommenden Flüchtlingen mal bedacht werden sollte.
    Unmöglich fand ich von Frau Sprenger den Umstand, die Debatte um die Flüchtlinge abzuwürgen, nur um den sicherlich gelungenen Film im Anschluss zu zeigen.
    Wäre es nicht viel wichtiger gewesen weitere Bürger zu Wort kommen zu lassen, statt diese mit ihren Fragen und Ängsten allein zu lassen? Das ist für mich ein Umstand, der hätte kritisiert werden
    müssen und nicht die noch unbewilligten Fördermittelanträge.
    F. Schmidt

  • Olaf Kirsch (Dienstag, 03. November 2015 14:35)

    Frau Bürgermeisterin Sprenger und die Meinungsfreiheit

    Bekanntlich verfügt Frau Bürgermeisterin Sprenger in der Gemeindevertretung Demen mit ihrer Fraktion über eine absolute Mehrheit. Umso wichtiger ist es ,dass auch kritische Stimmen erhoben werden, um
    die Bürger der Gemeinde hiervon unabhängig zu informieren. So wie kritische Stimmen innerhalb der Gemeindevertretung mit Ihrer Mehrheit erdrückt werden, versucht die Bürgermeisterin nunmehr auch
    außerparlamentarische Stimmen mundtot zu machen oder jedenfalls einzuschüchtern.

    Wie ist es sonst zu verstehen,dass Frau Bürgermeisterin versuchte,den Betreibern kritischer Websites (Frau Egge- www.ak-zukunft.de;Herr Höfer- www.dewig.de) durch Gerichte bestimmte Äußerungen
    verbieten zu lassen. Hiermit ist Frau Bürgermeisterin zwar vor dem Amtsgericht Ludwigslust mehrheitlich gescheitert, allein der Versuch, kritische ,außerparlamentarische Stimmen mit Hilfe von
    Gerichten mundtot zu machen, zeugt von einem bedenklichen Demokratieverständnis der Bürgermeisterin.

    Gerade ihr als Bürgermeisterin und Staatsanwältin muss die grundgesetzlich geschützte Meinungsfreiheit von Amts und Berufs wegen ein inneres Anliegen sein. Stattdessen versteht die Bürgermeisterin
    offenbar die Justiz als Fortsetzung der Kommunalpolitik mit anderen Mitteln. Wenn das der Stil des kommunalpolitischen Meinungsstreits der Bürgermeisterin bleiben sollte, werden wir uns auf noch
    Einiges gefasst machen können, denn wir haben keineswegs vor, uns hier durch einschüchtern zu lassen. Wir werden unser Recht auf freie Meinungsäußerung, wie es in Artikel 5 Grundgesetz verbrieft ist,
    auch weiterhin wahrnehmen und die kritische Stimme dann erheben, wenn dies notwendig ist - und dies ist leider immer öfter der Fall.

    Die Bürger der Gemeinde Demen mögen selbst bewerten, ob es dem gemeindlichen Gemeinwesen zuträglich ist, alle Konflikte oder auch nur sachlichen Meinungsstreit durch Gerichte klären zu lassen. Wir
    sind der Auffassung, dass der politische Meinungsstreit dort zu führen ist, wo er hingehört: In die Gemeinde Demen und nicht vor Gerichte.

    Wenn Frau Bürgermeisterin Sprenger auch zukünftig meint, den Klageweg einer sachlichen Auseinandersetzung vorzuziehen, werden wir dies aushalten müssen. Frau Bürgermeisterin wird es jedoch auch
    aushalten müssen, dass wir unser kritisches Wort weiterhin erheben, denn die Meinungs- und Pressefreiheit gilt auch in Demen.

  • Helmut Helmke (Mittwoch, 28. Oktober 2015 08:12)

    Vorsicht Satire!

    Bei uns geht es märchenhaft zu.

    ALICE agiert im Einkaufsland.

    Sie packt publikumswirksam in ihren Einkaufswagen

    • Eine funkelnagelneue Kita
    • Einen KONSUM
    • Einen Badesteg

    Als Pfandrückgabe werden eine Sporthalle und eine Kita bereitgehalten.

    Der Kassenwart von ALICE sagt ihr, dass das Sparschwein leer ist, aber das weiß ALICE natürlich besser, ihr Glaube an die eigene Unfehlbarkeit hilft ihr dabei.

    Auch der Glaube an Sonderangebote, Schnäppchen und Rabatte bleibt stark.

    Jetzt steht sie vor der Kasse.

    Nun kann sich jeder ein eigenes Ende der Geschichte zusammenreimen.

    Vielleicht hat der Glaube an ein volles Geldtäschchen dem Leser an der Ladenkasse schon mal geholfen!

  • carolin körner (Donnerstag, 10. September 2015 20:51)

    Transparenz wird von der Wählergruppe Demen/Die Linken ständig von anderen gefordert. Auch wurde in der Vergangenheit von oben genannten behauptet, sie seien offen und ehrlich, nur andere nicht!
    Gestern gab Antenne MV um 15 Uhr bekannt „ehemaligen Kasernen Demen und Dabel werden Flüchtlinge zugeteilt“. Bis gestern schien keiner in Demen davon etwas gewußt zu haben. Heute outet sich die
    Bürgermeisterin von Demen, bereits vor Wochen mit diversen Personen, zu diesem für das ganze Dorf wichtigen Thema, im Gespräch gewesen zu sein. Am Dienstag, den 8.9.2015 auf der GV Sitzung, wurde mit
    keinem Wort im Bericht der Bürgermeisterin davon etwas erwähnt, auch Wochen zuvor nie. Ist das Zufall? Läßt die Bürgermeisterin uns Bürger bewußt unwissend? War das vielleicht ihr Plan? Eine
    Überraschung für die Gemeinde. Nein, so habe ich mir ehrliches und offenes Miteinander nicht vorgestellt. Es tut mir in der Seele weh, auf solch eine Bürgermeisterin meine Hoffnung bauen zu müssen
    und ich frage mich, was wurde uns in den vergangenen Monaten vorenthalten und was erwartet uns als nächstes?

  • Franziska Schmidt (Mittwoch, 09. September 2015 17:30)

    Betreff Statement der Freien Wählergemeinschsaft Demen und der Fraktion der Linken bezüglich des Treffens mit der DEWIG am 3.9.15

    Sehr geehrte Mitglieder der Freien Wähler und der Fraktion der Linken,
    ich als Bürgerin des Ortes Demen distanziere mich von ihrem Beitrag.
    In meinen Augen dient dieser Beitrag mit seinen "Vermutungen" und einseitigen Schuldzuweisungen und Vorwürfen nicht dazu uns endlich zusammen wachsen zu lassen, sondern schürt weiterhin gegenseitige
    Wut. Gerade von Ihnen Frau Sprenger, die diesen Beitrag auch noch öffentlich in der letzten GV verlas, hätte ich eine ausgleichende Position erwartet. Ist es nicht ihre Aufgabe und auch Verpflichtung
    zum Wohle unserer Gemeinde zu handeln? Durch derartige Aktivitäten wird der Keil in unserem Dorf immer tiefer getrieben. Ich persönlich will das nicht!!!
    Schade um die Energie, die für solche hemmenden Aktivitäten aufgewendet wird.
    Ich lasse meinen Namen weiterhin öffentlich, denn ich hoffe und wünsche mir, dass man in Demen etwas öffentlich sagen kann, ohne Angst vor Repressalien. Und die Hoffnung stirbt ja bekanntlich
    zuletzt.
    Franziska Schmidt

  • ein Bürger aus Demen (Donnerstag, 20. August 2015 14:11)

    Dem Bürger von Demen kann ich nur zustimmen. Bericht v. 18.8.15 Auch an manchen Ausfahrten z.Bsp. Ausfahrt Gewerbegeiet auf die L Straße, wo täglich viele Muttis und Vatis unterwegs sind um ihre
    Kinder in die Kita zu bringen und zu holen. Sie benutzen die Ausfahrt dann 2 mal täglich sowie Mitarbeiter des Gewerbegebietes, Anwohner und Gäste von Evita.Hier kann man sehr schlecht
    einsehen.
    Aber das ist nicht alles worauf geachtet werden sollte. Hier geht es um Sicherheit der Autofahrer,Kinder Radfahrer usw.
    Aber Sicherheit hat in Demen irgendwie wenig oder keine Bedeutung. Seit April diesen Jahres 17 Anschläge/ Brandanschläge wie auch in der Nacht zum 20.8.. Irgendwo muss man sich inzwischen die Frage
    stellen, was auch viele Bürger tun, warum. Das Jahr ist noch nicht vorbei, was soll denn noch alles passieren. Muss es denn erst Tote geben, bevor man hier aufwacht.
    Die Sicherheit in dieser Gemeinde ist nicht mehr gewährt. Ist es denn schon soweit ,das jeder sich eine Wachschutzanlage installieren muss oder einen Wachschutz nehmen.
    Zwischenzeitlich hört man aus den Nachbargemeinden nur noch negative Kritik.
    Ehrlich gesagt, gewisse Bürger dürften doch keine Nacht mehr ruhig schlafen und in den Ohren muss es Tag und Nacht klingen.
    Da ja wie man so hört viele Gelder für Vereine eingespart wurden, ist ja jetzt mehr Geld für die Sicherheit da. Oder ? So kann sich jeder Bürger eine Überwachungskamera installieren lassen. Dies muss
    doch dann von der Gemeinde gefördert werden, da es ja um Sicherheit geht, was in jeder Gemeinde großgeschrieben ist. ALLES ZUM WOHL EINES JEDEN BÜRGERS. Es ist jetzt schon soweit das man in dieser
    Gesprächsrunde nur noch Bürger ist. Aus den gegebenen Gründen und den erneuten Brandanschlägen möchte ich auch hier meinen Namen nicht nennen.

  • Bürgen von Demen (Dienstag, 18. August 2015 09:04)

    ich habe mal eine Anmerkung. Viele in der Gemeinde Demen sind der Meinung, das die Bürgermeisterin sehr gut Arbeit leistet! Das kann ich leider nicht so bestätigen. Zur Jahrfeier in Demen, wurde es
    nicht mal geschafft, das im OT Kobande die Bushaltestellen und Randstreifen gemäht wurden. Die Abwasserschächte sind total verstopft. Und das finde ich beschämend, weil doch immer so betont wird, das
    alle OT zu Demen gehören. Gruß von einem Bürgen der Gemeinde. Meinen Namen möchte ich nicht sagen, da ich Angst vor Übergriffen habe!

  • Antje (Sonntag, 16. August 2015 12:25)

    ...da sich noch keiner dazu geäußert hat, werde ich es hiermit tun. Die Zusammenkunft am 18.07.15 vom Arbeitskreis in einer gemütlichen, lockeren Runde war sehr schön. Es konnte der Termin zwar nicht
    jedem Recht gemacht werden, da schon Urlaubszeit war, aber es sind doch schon einige der Einladung gefolgt und hatten ihren Spaß. Liebe Heidrun, lieber Mar, diese Richtung stimmt uns positiv.
    Gemeinsam und Miteinander sind wir stark.
    Es wäre schön so ein Event vielleicht auch wie schon vorgeschlagen beim Bowlen oder auf der selben Art und Weise zu wiederholen.
    Dann könnten wir eventuell unsere Einnahmen für einen guten Zweck, zBsp. eine wetterfeste Tischtennisplatte im Evita- Außenbereich zugute kommen lassen, die der eine oder andere u.a. auch selbst als
    sportliche Betätigung nutzen kann.
    l.G. Antje

  • Helmut Helmke (Donnerstag, 23. Juli 2015 15:43)

    Reihenfolge der Tätigkeiten zur Umsetzung des Wahlversprechens der bürgernahen und transparenten Kommunalarbeit am Beispiel der GVS 21.07.2015

    1. Verkünden der Sommerpause auf der Webseite der Freien Wähler zur Einschläferung des Interesses

    2. Termin der GV-Sitzung ohne Tagesordnung im Internet veröffentlichen (Schaukästen wurden versehentlich nicht bestückt.), um eventuelle Alarmglocken bei betroffenen Bürgern nicht zum Schrillen zu
    bringen

    3. Reihenfolge der TOP entgegen der Geschäftsordnung so anordnen, dass unangenehme Nachfragen zum Bericht der Bgmin ausgeschlossen werden( Die Begründung, dass die neue Geschäftsordnung noch nicht
    gültig sei, erfolgte wider besseren Wissens, denn die Veröffentlichung erfolgte nach Unterschrift vom 1.7.2015 umgehend durch das Amt. Rechtsfolge: Gültigkeit !)

    4. Durchwinken der Gebührenerhöhungen ohne Darstellung der Kosten für Ausgabekraft. Herr Möller bemerkte dazu, dass die Kosten enthalten seien, ABER sie fehlen im Verhandlungsprotokoll.

    5. Sicherstellen dass keiner es merkt, wer diese unangenehmen Dinge zu verantworten hat, die weder dem AK Zukunft Demen, der DEWIG noch dem ExBgm anzuhängen sind. Vergleiche mit Gebührensätzen
    umliegender Kitas werden, da sie sämtlich günstiger sind weggelassen, in der Hoffnung, dass die Eltern nicht zu alternativen Lösungen greifen.

    Erfolgsmeldung propagieren:
    Wahlversprechen der Transparenz und Erfüllung des Bürgerwillens wieder, wie gewohnt, vorbildlich umgesetzt ………????

  • Andreas Mischnick (Sonntag, 17. Mai 2015 16:04)

    Als Unternehmer bin ich verunsichert und irritiert über die Stimmung im Umfeld meiner Firma. Kingdom Oil hat eine geniale Erfindung zur Gewinnung von hochwertigem Öl aus Reststoffen von biologischen
    Naturprodukten entwickelt. In Demen selbst hat es Befürworter gegeben, die uns Mut gemacht haben für diesen Standort. Diesen Menschen aus verschiedenen Bereichen sind wir sehr dankbar.

    Ich kann gut verstehen, dass es unter Teilen der Bevölkerung um uns herum Skeptiker gibt, die verunsichert sind über unseren Betrieb. Dazu haben wir versucht, durch Flyer, unsere Homepage und nicht
    zuletzt durch Vorträge bei der Demener Feuerwehr, AK Zukunft und der Dewig aufzuklären.

    Erschrocken hat uns, dass behauptet wurde, unser Verfahren hätte keine Betriebserlaubnis, obwohl alle Genehmigungen sogar in unserer Präsentation veröffentlicht wurden. Irritiert hat uns auch, dass
    wir als Sekte bezeichnet wurden und sogar Demen als neues Sektenzentrum auserkoren hätten. Dazu stelle ich fest: Ja, wir sind ein Unternehmen mit lutherisch christlichen Werten. Das ist uns wichtig.
    Jedoch gehören wir weder einer Sekte an, noch planen wir ein derartiges Zentrum.

    Des weiteren wird über Kingdom Oil in Umlauf gebracht, dass eine für die Bevölkerung ausgehende Gefahr besteht. Dazu können wir feststellen, dass alle Begehungen durch Behörden und
    Berufsgenossenschaften diese Behauptung völlig entkräften.

    Kingdom Oil entrichtet Gewerbesteuer und schafft Arbeitsplätze, zudem ist das Verfahren im Kontext des unternehmerischen Auftrags und politisch gewollt. Kingdom Oil hat eine hohe Investition
    getätigt, um ein hochwertiges Produkt mit einem niedrigen ökologischen Fußabdruck zu erstellen. Wärme und Energie aus einer Biogasanlage stellen sicher, dass ausschließlich ökologische Ressourcen zum
    Einsatz kommen.

    In Wikipedia steht folgendes über Brandstiftungen:
    "Politisch motivierte Gewalttat
    Hierunter sind die Brandstiftungsfälle einzustufen, bei denen der Täter Druck auf die Öffentlichkeit auszuüben versucht, um eine Veränderung der bestehenden Verhältnisse im weitesten Sinn zu
    erreichen. Es kann sich dabei um politische, soziale, ethnische oder gar religiöse Beweggründe handeln (Wirtschaftssabotage, Stimmungsmache, Arbeitskämpfe, Einschüchterung, Erpressung, Terror). Im
    Falle politisch motivierter Gewalt spricht man auch von einem Brandanschlag."

    Für uns stellt sich durchaus die Frage der Sicherheit. Die öffentliche Diskussion macht uns nachdenklich, aber auch die politische Entscheidung den B Plan betreffend. Hier darf auch die Frage
    gestellt werden: Wie lange können wir die ökologische Energie einer benachbarten Biogasanlage noch nutzen?

    Aktuell sind uns drei Unternehmer bekannt, die sich nun gegen den Standort Demen entschieden haben. Ein Unternehmen hätte durchaus das Potential einer Zusammenarbeit mit Kingdom Oil gehabt. Für uns
    wäre ein Standortwechsel schade, aber nicht undenkbar.

    Menschen handeln auf Grund von Überzeugungen.
    Der Kompass dessen, was unser Leben in die Richtung bringt, sind die Überzeugungen, die jeder in sich trägt. In diesem Geist wird die Zukunft produziert, und zwar aus den gegenwärtigen Überzeugungen
    heraus. Als Unternehmer glaube ich an die Schöpfung Gottes, an Vergebung und das Gebot der Nächstenliebe.

  • Antje (Donnerstag, 07. Mai 2015 09:54)

    Ich bin noch nicht so lange Einwohner dieser Gemeinde, aber das frage ich mich schon lange. Wo ist das MITEINANDER !!!Hier gibt es nur ein GEGENEINANDER.
    Hier muss man echt Angst haben den nächsten Tag noch zu" Erleben" nach so einem Drama am 1.Mai- Kaum versuchen Bürger oder Gewerbetreibende sowie Vereine etwas "auf die Beine zu bringen" wird dies
    negativ bewertet.
    Wie überall lebt auch Demen von den Vereinen, aber wenn man sieht wie die Zahlen zurückgehen, sollte man sich doch Gedanken machen was hier alles falsch läuft. Ich komme selbst aus einer kleinen
    Gemeinde, wo es sehr schwer war mit den wenigen Leuten hier etwas aufzubauen, aber dies ist hier ehr nicht möglich, da die Angst im Nacken derzeit größer ist. Mit diesen derzeitigen Voraussetzungen
    kann man keine Bürger in dieser Gemeinde zu irgend etwas motivieren, was eigentlich sehr schade und traurig ist. Weiterhin sollte jede Gemeinde stolz auf ihr Gewerbegebiet sein, das wiederum
    Arbeitsplätze in der eigenen Gemeinde schafft. Dies sollte und kann man nicht so einfach ignorieren. Man muss sich schämen Bürger dieser Gemeinde zu sein.
    Überall wird nur noch über Demen im negativen Sinne geredet. Ob man hier in Demen noch ein friedliches Miteinander erlebt ??? Denkt doch bitte an unsere Jugend !!!!

  • Thomas Hentschel (Mittwoch, 06. Mai 2015 17:07)

    nach den Ereignissen in der Nacht zum 1.Mai macht sich unter den Bürgern von Demen ein Klima der Verunsicherung und Angst breit.
    Ich war bis zur letzten Gemeindevertretersitzung der Meinung,eine Bürgermeisterin trägt auch Verantwortung für ein Klima in der Gemeinde in der sich alle Bürger wohl fühlen können.
    Aber unsere Bürgermeisterin findet lediglich persönliche Worte an die Feuerwehr für ihren Löscheinsatz.
    Sie hat sich nicht mit einem Wort persönlich an die Betroffenen gewendet. Da wird das Auto des Exbürgermeisters abgefackelt und 4 Autos von Mitgliedern des DCC 89 beschmiert, da sitzt ein Betroffener
    und der Vorsitzende des DCC im Saal- nichts passiert. Keine persönliche Geste, keine menschliche Reaktion. Ich habe vergessen zu erwähnen eine juristische Wertung im Bericht der
    Bürgermeisterin.
    Auch Herr Höftmann hat sich nicht mit Rum bekleckert- seine einzige Reaktion- ist das Foto wirklich das Auto von Herrn Schwarz.
    Zusammenfassend ein schwarzer Tag im Zusammenleben im Dorf und für ein vertrauenvolles Miteinander von Bürgern und Bürgervertretern.Die Reaktion
    der Bürgermeisterin den betroffenen Bürgern gegenüber war einfach nur stiellos und herzlos.

  • Franziska Schmidt (Freitag, 01. Mai 2015 14:36)

    Nach dem Vorfall von heute Nacht bin ich mehr als nur erschüttert. Diese Aktion war in meinen Augen zielgerichtet. Mir stellt sich die Frage Was brennt als Nächstes?
    Alle Einwohner unserer Gemeinde Demen sollten sich selbst hinterfragen, wohin Gerüchteküche und Hass führen können.
    Ist das wirklich unser Demen und vor allem: Wollen wir das wirklich?????

  • Antje (Sonntag, 15. März 2015 21:04)

    Anmerkung
    Besteht eventuell die Möglichkeit einen Link zur Dewig auf die Startseite vom Arbeitskreis zu setzen.
    Dies wäre für viele dann etwas einfacher und geht schneller. Bei der Dewig ist bereits der Link zum Arbeitskreis, was auch super ist. Bei Verfolgung der aktuellen Berichte wäre dies vom Vorteil.
    Danke.

  • carolin körner (Donnerstag, 12. März 2015 13:42)

    Nach der gestrigen Gemeindevertretersitzung frage ich mich: wird es nicht allerhöchste Zeit für einen anderen Weg in Demens Zukunft? Wo kommen wir hin, wenn der größte Teil der Gemeindevertretung
    sich ständig zu Entscheidungen hinreißen läßt, die möglicherweise „manipuliert“ und nicht einmal von jedem selber „frei“ nach bestem Wissen und Gewissen entschieden werden? Wie soll die Gemeinde
    Demen in der nächsten Generation wieder über diese aufgeschütteten Gräben steigen, sich von den vererbten Meinungen und Verhaltensweisen frei machen und wieder aufeinander zugehen, geschweige
    gemeinsam denken und handeln? Ist das der Weg, den die Mehrheit der Demener Bürger gewollt hat, als sie für die neue Bürgermeisterin stimmten? Na dann Prost Mahlzeit, wenn die Zeit reif ist, den
    entstandenen „Scherbenhaufen“ zusammenzukehren und mit den „Aufräumarbeiten“ zu beginnen! Ich hatte mehr Menschlichkeit und Ehrlichkeit in Demen vermutet und bin bitter enttäuscht über so viel
    Unverstand und Willkür. Wir alle werden zuschauen müßen, wie die Gemeinde Demen menschlich und wirtschaftlich den Bach runter und in das Verderben geht und das ohne das Zutun der meisten Wähler
    selber. Also hoffen wir auf eine Eingebung bei den dafür Verantwortlichen, denn irgendwann steht jeder vor „dem jüngsten Gericht“, und dann wird es spannend!

  • Franziska Schmidt (Sonntag, 18. Januar 2015 18:39)

    Auch ich bin ein Verfechter von Fairness, aber zur Zeit habe ich nicht das Gefühl, dass dies in unserem Dorf als Grundlage gilt. Vieles wird über Hören/Sagen verbreitet. Diese Gerüchteküche kann
    nicht gut für unser Dorf sein, zu dem ich nicht nur das Dorf selbst zähle, sondern auch Buerbeck, Kobande, Venzkow und den Ziolkowskiring. Und das stößt mir als Einwohner von Demen gerade mächtig
    auf.
    Ich kann mir kein Urteil darüber erlauben, inwieweit das Amt Crivitz unsere Gemeindevertreter fachlich unterstützt. Aber ich war auf einigen Gemeindevertretersitzungen persönlich anwesend. Dort habe
    ich gehört wie Herr Woiciechowski mehrmals darauf hingewiesen hat, dass keine Beschlüsse zu Ausgaben der Gemeinde wie z. B. Badesteg gefasst werden können, da zu dem Zeitpunkt der Haushalt noch nicht
    vorlag. Trotzdem wurden die Beschlüsse gefasst und mußten dann später wieder aufgehoben werden. Ein Umstand der vermieden werden hätte können, wenn man sich einfach nochmal die Zeit genommen hätte,
    rechtliche Erkundigungen einzuholen und die Beschlüsse zu den Ausgaben zu vertagen. Im Nachhinein ist es da für mich verwunderlich, wenn dann alles auf die schlechte Vorbereitung durch das Amt
    Crivitz geschoben wurde und wird.
    Ich wünsche mir, dass unser Dorf endlich wieder zur Sachlichkeit und Fairness zurück findet.

    Diesen Kommentar habe ich deshalb der Wählergruppe Demen ebenfalls per Mail gesendet.

  • Dietmar Küpping (Mittwoch, 11. Juni 2014 15:23)

    Mir ging es nach dem Wahlsonntag nicht anders. Auch im Urlaubsort interessierte mich das Wahlergebnis und ich war erschüttert über den Ausgang der Wahl. Aber es kann ja alles nur "besser"
    werden.
    Daß die Wahlbeteiligung im Ziolkowskiring so gering war, das kann man keinem verübeln. Warum soll man wählen, wenn sich keiner der beiden Kandidaten für das Wohngebiet Ziolkowskiring interessiert !

  • Franziska Schmidt (Dienstag, 27. Mai 2014 17:56)

    Meine Gedanken zum Wahlergebnis in Demen:
    "Demen-ein Wintermärchen"
    und mir drängt sich die Frage auf, wer in Zukunft wohl für alles verantwortlich gemacht werden wird????

  • Holger Lüsch (Donnerstag, 10. April 2014 19:17)

    Sehr geehrter Herr Sprenger, wenn ich Ihren Schriftsatz auf den Punkt bringen darf, dann bedeutet dies:

    1. Eine Veranstaltung des Reit und Fahrvereins Crazy Horses im EVITA Forum im Wohngebiet Ziolkowskirng des Dorfes Demen hat für einen Gemeidevertreter weniger wert zu sein als die auf einem
    Grundstück der Kirchgemeinde Zapel Demen.
    2. Gesellschaftliche Höhepunkte für die Gemeinde Demen können nur ausschließlich innerhalb der Grenzen des Ortsteils Dorf Demen ohne andere Teile der Gemeindein Betracht zuziehen stattfinden.

    Ist schon eine sonderbare Einstellung.

    Um den Ganzen Sachverhalt einmal kurz zu erläutern, hier die Fakten die bei der Beurteilung der Situation für den Verein eine Rolle spielten.
    1. Der Anlass für die Verlegung der Veranstaltung waren die Organisation und der damit vorhandene personelle und zeitlicher Aufwand. Unabhängig davon lag das wirtschaftliche Risiko bislang nur bei
    dem Fahr- und Reitverein.
    2. Der Aufwand den Veranstaltungsort entsprechend herzurichten überforderte den aktiven Teil des Vereins personell wie finanziell immer mehr. Dies wurde auch bei der Vorbereitung der Veranstaltung
    2013 immer deutlicher.
    3. Aus der Tradition des Heimatvereins gab schon 2007, ebenfalls durch finanziellen Druck, die Veranstaltungsübernahme durch den Reit und Fahrverein Carzy Horses. Auch damals umstritten. Die Gemeinde
    jedoch hatte nie das Risiko und die Verantwortung für diese Veranstaltung.
    4. Der erste Schritt war 2013 mit dem EVITA Forum um die Werbung für die Veranstaltung abzustimmen. Denn uns sind auch Gäste des EVITA Forum bei unserer Veranstaltung willkommen. Der Austragungsort
    spielte da noch keine Rolle.
    5. Am 31.01.2014 hat sich dann der Verein einstimmig entschlossen auf Grund der deutlich besseren Bedingungen im EVITA Forum durchzuführen.

    Das nicht jeder Bürger der bisher nur den Fuß vor die Tür setzen musste glücklich darüber ist das er nun ein paar Schritte weiter gehen muss kann ich mir vorstellen. Dafür haben aber andere
    Gemeindebewohner einen kürzeren Weg. Tradition muss auch bezahlt werden können. Die Wahl zwischen einen professionell betriebenen Veranstaltungsort mit Infrastruktur oder einer einmal im Jahr
    benutzten Wiese, ließ uns diesmal die Entscheidung für das EVITA fällen.

    Wo ist das Problem Herr Sprenger?

    Ja es ist Wahlkampf und es ist mir unerklärlich Herr Sprenger, was der Wahlkampf mit der Zuwendung für einen Verein zu tun hat.

    Der Verein hat auch Vereinsarbeit wenn keinen Wahlen sind.

    Aber gut Herr Sprenger, dann erklären Sie doch einmal, warum ein in einer Gemeinde ansässiger Verein, der seiner Vereinsarbeit in der Gemeinde nachgeht, keine finanziellen Zuwendungen von der
    Gemeinde erhält? Die von Ihnen vorgetragenen Gründe sind weder für einen Außenstehenden noch für jemanden mit gesundem Menschenverstand nachzuvollziehen.

    Also warum erhält der Reitverein keine Zuwendung und zwar als einziger Verein in der Gemeinde Demen.

  • Jörg Sprenger (Donnerstag, 10. April 2014 13:18)

    Schönes Eigentor!Das Thema Reitverein ist kennzeichnend für die Verbreitung von Halbwahrheiten(aber es ist ja Wahlkampf) durch den Arbeitskreis. Das "Tonnenabschlagen" war immer eine
    Traditionsveanstaltung der Gemeinde im Dorfkern von Demen.Für 2014 stand die Veranstaltung überraschend schon auf dem Programmplan des EVITA Forums, als es vom Reitverein noch gar nicht beschlossen
    war. Die Gemeindevertreter wurden nicht informiert, welchen Fragen (Problemen ?) sollten Sie sich denn stellen? Die Zuwendung wurde versagt, weil es 2014 keine Veranstaltung im Dorf gibt. Gegen eine
    Veranstaltung im EVITA Forum ist niemand, diese kann ja zusätzlich durchgeführt werden. Es geht bei solchen Traditionseranstaltungen aber nicht nur um Umsatz für Unternehmen, sondern um
    gesellschaftliche Höhepunkte für die Gemeinde und vor allem auch der Einwohner in der Gemeinde. Wenn sich Vereine da mit einbinden und engagieren wie bisher, dann haben sie auch Anspruch auf
    Zuwendungen wie bisher, jedoch nur dann. Der Catering Service der Firma UWM hätte diese Veranstaltung auch im Dorf begleiten können, wenn auch vielleicht zusammen mit dem Team vom Winkelkrug.
    Das Gewerbegebiet ist für die Gemeinde wichtig, aber die Gemeinde besteht eben nicht nur aus dem Gewerbegebiet.Es sollte allen in der Dorfgemeinschaft eine gleichberechtigte Teilnahme und Teilhabe
    ermöglicht werden.Das eint und spaltet doch nicht!

  • Dietmar Küpping (Freitag, 21. März 2014 10:37)

    Es ist geschafft: Die derzeitige Gemeindevertretung hat sich unrühmlich ins Gerede gebracht. Am 20.03. nachmittags wurde ein Beitrag bei Radio MV gesendet, in dem sich der Vorsitzende des
    Reitervereines über die Willkür der Gemeindevertretung bei der Vergabe finanzieller Zuwendungen äußert. Auch der Bürgermeister kam dabei zu Wort, der die Entscheidung der GV nicht versteht, aber
    akzeptieren muß.Einigen Gemeindevertretern paßt es nicht in den Kram, daß Veranstaltungen im Demener Gewerbegebiet stattfinden mit der Begründung, daß diese ( u.a. auch der Karneval) nicht im Zentrum
    des Dorfes stattfinden. Haben sich diese Gemeindevertreter einmal gefragt, warum der Reiterverein das diesjährige Tonnenabschlagen im Gewerbegebiet macht?
    Ich kann da nur hoffen, daß die Kommunalwahl im Mai eine Korrektur des Handelns der Gemeindevertreter bringt.

  • Helmut Helmke (Donnerstag, 20. März 2014 12:57)

    Aussagen zur Wahl, die am 19.03. gemeinsam erarbeitet wurden können von jedem Mitglied des Arbeitskreises vertreten werden. Wichtig ist es Unkenntnis und Gerüchten mit Wissen und Vorschlägen für
    Problemlösungen zu begegnen. Dabei zuzuhören, andere Auffassungen gelten zu lassen, auch ohne sie zu teilen wird uns von kommunalpolitischen Fundamentalisten, die keine außer der eigen Auffassung
    gelten lassen, ohne nach tragfähigen Lösungen im Interesse der Zukunft der Gemeinde zu suchen, unterscheiden.

  • Mark Einbeck (Dienstag, 25. Februar 2014 16:00)

    Die Entscheidung des Reitvereins, seine Veranstaltung "Tonnenabschlagen" 2014 im EVITA-Forum durchzuführen, wurde in einer Abstimmung in der letzten GV dazu benutzt, diesem Verein keine Zuschüsse für
    diese Veranstaltung zu gewähren. Die Veranstaltung wäre nicht im Dorf und auf privatem Gelände !! Auch die Regeln der Geschäftsordnung der Gemeinde wurden nicht eingehalten. Es ist ungeheuerlich, was
    sich einige Gemeindevertreter anmaßen, entscheiden zu können. Jeder Verein in der Gemeinde arbeitet nach seiner Satzung und hat den Anspruch für das Gemeinwesen etwas zu tun.

  • Elke Zielke (Montag, 24. Februar 2014 09:50)

    Auf der letzten Gemeinderatsitzung musste ich mit entsetzen feststellen, das sich nichts bei den Gemeindevertretern geändert hat. Nach den letzten malen habe ich doch wirklich geglaubt, das sich alle
    bemühen für die Gemeinschaft sich eizusetzen. Nun stelle ich fest, das dieses für einige Herren nicht möglich ist,es ist nur immer ein Mann gegen Mann Beschuldigung. Wann reißen sich nun endlich mal
    alle zusammen und machen das wofür ihre Wähler sie gewählt haben. Denn es geht um unsere ganze Dorfgemeinde,darüber sollten sich nun endlich alle Dorfbewohner bewusst werden.

  • Mark Einbeck (Freitag, 15. November 2013 19:46)

    Der Badesteg wird instandgestetzt.Am 13.11.2013 habe auf der Gemeindeversammlung dem Bürgermeister den ausgefüllten Fördermittelantrag im Namen des AK übergeben.So wird die Gemeindekasse geschont.Für
    junge Leute sind wir bereit.Die Gemeindepolitik braucht frischen Verstand.