Schlaglichter

Aktuell 1

Günter Möller hat sich als Abgeordne-ter, 1. Stellvertreter der Bürgermeisterin und Sozialausschuss-vorsitzender verabschiedet Über die Gründe kann nur  spekuliert werden. 

Diese Tatsachen waren der Bürgermeisterin nicht mehr als die Erwähnung des Faktes wert.

Kein Wort über die Leistung und kein Wort des Dankes an ihren ersten Stellvertreter, mit dem Sie immerhin 3 Jahre konsequent die Politik der Wählergruppe  durchgesetzt hatte. Einfach ein schlechtes Benehmen ...

Herr Möller war es, der schon im Januar 2015 die Zielstellung der Errichtung einer Kita im Dorf für beendet erklärte.
Er war es auch, der uns an das 8.Gebot (Du sollst nicht falsch Zeugnis ablegen wider deinen Nächsten) erinnerte.

Und er war es auch, der als einziges Mitglied der WG, mal mit der Opposition stimmte.  

Mit den eigenen Leuten sollte man nicht so lieblos umgehen, auch wenn sie ab und zu eigenständig denken.

Neuer Stellvertreter der Bürgermeisterin, Herr Jäger,       Vorsitzende des Sozialausschusses, Ilka Schwarz, Neuberufung in den Bauausschuss, Herr Geier

Die frei werdenden Positionen wurden ausschließlich durch Anhänger und Sympathi-santen der Wählergruppe besetzt. Wie schon seit Beginn der Legislatur-periode wurde in  allen stattfindenden Wahlen auf die Mitwirkung von oppositionellen Kräften verzichtet.

Dieses Verhalten ist ein Abschotten für die Machtsicherung.             In einer Demokratie unüblich, wie uns Bundes-, Land- und Kreistage sowie andere Gemeinden anschaulich zeigen.

Ob ein Abgeordneter, bei der verfahrenen Kiste in unserer Gemeinde, unter Führung der WG, Verantwortung tragen will, sei mal dahin gestellt. 

Neben dem moralisch- demokratischen Anspruch, das gesamte gewählte Spektrum aller Gemeinde-vertreter an der kommunalen Arbeit zu beteiligen, ist das Abrücken davon einfach nur töricht. Hierin liegt eine Ursache für die Unfähigkeit der WG politische Lösungen zu finden.

Geplänkel über den B-Plan 4 und einen alten Hut:                   Demen kann im Naturpark Sternberger Seenlanschaft Mitglied werden?

Trotz klarer Ansage des Verwaltungsgerichtes Schwerin, dass Beschlüsse zur rückwir-kenden Veränderung des B-Plans Nonsens sind, wird mit geisttötender Stumpfsinnigkeit so getan, als ob diese Beschlüsse durch ein bestimmtes Erlassdatum eine Chance auf Bestand hätten.
Vielleicht hat sich Herr Möller auch deshalb zurückgezogen, weil ihm neben Rechtsaufsicht und Amtsleiterin nun ein Richter die Sinnlosigkeit dieses Tuns vor Augen führte.

Die Idee, "Demen wird einTeil Naturschutzpark Sternberger Seenland-schaft", hatte wohl schon jeder Bürgermeister nach der Wende. Jeder hat mit seinen Abgeordneten das Projekt zu den Akten gelegt, weil es für Demen nicht geeignet ist.

Ja, Ja, Frau Sprenger, wir wissen schon: Die hatten alle keine Ahnung und die dicken Fördermittel erst......

 

Schlaglichter

Aktuell 2

In Demen nichts Neues

 

 

Wer am 28.02.17 in der GV – Sitzung auf Einsicht bei der Wählergemeinschaft in der Sache B-Plan 4 gehofft hatte, tat es vergeblich. 

 

Die Amtsleiterin erklärte, dass sie, sollte der bemängelte vorliegende Beschluss zur rückwirkenden Änderung des Plans eine Mehrheit erhalten, diesen aus rechtlichen Gründen aufheben muss.

 

Der Abgeordnete Herr Kirsch brachte einen klar begründeten Änderungsantrag des Arbeitskreises, zum Einsetzen des B-Plans nach bisherigem Stand, ein. Dies entspricht der einstimmigen Empfehlung des Bauausschusses. (Link Änderungsantrag & Begründung).

 

Es gab auch noch den Hinweis von Herrn Fuhlendorf, dass Biogas aktuell uninteressant sei und man doch einlenken solle.

 

Alles half nicht. 5 Stimmen der WG für die Konfrontation mit Amt und Rechtsaufsicht, gegen den gesunden Sachverstand.

 

Das Ziel und der Sinn des unappetitlichen Blockadezirkusses bleibt nach wie vor nebulös.

Aus dem streitlustig vorgetragenen „Naturschutz Argument“ ist die Luft raus. Spätestens nach dem mit dem Pachtvertrag über Flächen der Gemeinde mit dem Gut Wamkow, Düngung aus Biogasanlagen eingeräumt wurde. Wir empfinden das ausdrücklich als normal. Jedoch zur Erinnerung, es war das Hauptargument der Wählergruppe, im Gewerbegebiet Demen, eine Biogasanlage zu verhindern. Wortreich wird von EEG Gesetz über Paragraphenreiterei und Besitzverhältnisse schwadroniert. Um das Baurecht geht es jedoch in keinem Fall, geschweige denn nur um verschiedene Rechtsauffassungen.

 

Das Votum des Bauausschuss - in Anwesenheit der Bürgermeisterin und von Herrn Möller nach ausführlicher fachlicher Beratung einstimmig beschlossen - wird nicht einmal erwähnt und einfach ignoriert. Man kennt also das Recht und versucht, dieses sehenden Auges zu umgehen.

 

Die Beschuldigung der WG das wir ihre Demokratie nicht verstehen, können wir in dem Zusammenhang nur klar bejahen. Auch die wischi waschi Protokollführung, die Aufforderung von Herrn Möller an die Bürgermeisterin den AK Zukunft mit einem Strafverfahren zu belegen, auch die Unterlassungsaufforderungen weil man auf unserer Website nicht nur Lobeshymnen liest und auch das Vorenthalten wesentlicher Informationen (Schreiben der Rechtsaufsicht) für Beschlüsse treffen nicht so ganz unsere Demokratievorstellungen.

 

Ist ja auch nicht so schlimm. Alle Abgeordneten werden morgens in ihren Spiegel schauen und sich mögen oder nicht. Und dann ist da noch das 8. Gebot (siehe Unten)…und das mit dem Wasser predigen und Wein saufen.

 

Diese GV Sitzung war kurz. Die Wählergruppe kann offensichtlich nicht politische Debatten führen und Kompromisse eingehen. Ihr Lösungsansatz ist verbissener Krawall. Wer nimmt ihnen noch ab, dass der AK Zukunft oder auch die Unternehmen der DEWIG für alles, was schief läuft, Anlass sind.

 

Wir sind der ehrlichen Überzeugung, dass Frau Sprenger und die Wählergruppe, mit ihren selbstverliebten Einstellungen für die Aufgabe der politischen Führung untauglich sind.

Das Achte Gebot Gottes

Wie lautet das achte Gebot Gottes ?

Das achte Gebot lautet: "Du sollst kein falsches Zeugnis von dir geben wider deinem Nächsten."

Was gebietet Gott im achten Gebot ?

Gott gebietet uns im achten Gebot, überall und jederzeit die Wahrheit zu sagen und die Taten des Nächsten wenn immer möglich positiv auszulegen, damit ein vertrauensvolles Zusammenleben unter den Menschen möglich wird.

Was verbietet uns das achte Gebot ?

Das achte Gebot verbietet uns jede Falschheit und den ungerechten Schaden am Ruf eines anderen. Daher verbietet es uns neben dem falschen Zeugnis: die Verleumdung, die Lüge, die Herabsetzung, die üble Nachrede, die Schmeichelei, das vorschnelle Urteil und den vermessenen Verdacht.

Welche Bedeutung haben Verleumdung und üble Nachrede für das alltägliche Zusammenleben?

Verleumdung und üble Nachrede haben für das alltägliche Zusammenleben der Menschen verheerende Folgen, weil durch falsches und ungeprüftes Weitererzählen von Behauptungen der Ruf und die Ehre eines Menschen geschädigt bzw. ruiniert werden kann. Dadurch kann die Glaubwürdigkeit einer Person angegriffen oder vernichtet werden, was einem schwerwiegenden Eingriff in die Würde des Menschen gleichkommt.

Wozu ist der verpflichtet, der dem guten Ruf des Nächsten geschadet oder ihn ruiniert hat ?

Wer dem guten Ruf des Nächsten durch Verleumdung und üble Nachrede geschadet oder ihn ruiniert hat, muss den begangenen Schaden nach Kräften wieder gutmachen. Oft ist dies aber gar nicht mehr möglich, weil die Rufschädigung weite Kreise gezogen hat oder dem Geschädigten unwiederbringlichen Schaden zugefügt hat. Deshalb sollte man sich vorher gut überlegen, was man über andere verbreitet und vor allem dann, wenn Behauptungen ungeprüft und unsicher sind. Man darf sich im nachhinein nicht auf andere berufen, nur weil diese etwas erzählt haben. Für das, was man selber weitererzählt, ist man auch selber verantwortlich.

(Quelle Christusenergien.de)