Franzi Schmidt empfiehlt (23.05.17):


In wilden Zeiten, in denen sich spezielle Charaktere in Parteien, Parlamenten und selbst an der Spitze von Staaten tummeln hat TV Movie einen interessanten Beitrag zu Psychopaten veröffentlicht. Hochinteressant wenn man bedenkt das etwa 4% der Bevölkerung betroffen sind. Statistisch, auf Demen bezogen ca. 32 Personen. Unwahrscheinlich das wir keinen dieser erkrankten kennen. Hier die Lektüre, die vielleicht auch menschliches Verhalten in Ihrer Nähe besser erklärt.

 

Schlaglichter

Aktuell 1

In Demen nichts Neues

 

 

Wer am 28.02.17 in der GV – Sitzung auf Einsicht bei der Wählergemeinschaft in der Sache B-Plan 4 gehofft hatte, tat es vergeblich. 

 

Die Amtsleiterin erklärte, dass sie, sollte der bemängelte vorliegende Beschluss zur rückwirkenden Änderung des Plans eine Mehrheit erhalten, diesen aus rechtlichen Gründen aufheben muss.

 

Der Abgeordnete Herr Kirsch brachte einen klar begründeten Änderungsantrag des Arbeitskreises, zum Einsetzen des B-Plans nach bisherigem Stand, ein. Dies entspricht der einstimmigen Empfehlung des Bauausschusses. (Link Änderungsantrag & Begründung).

 

Es gab auch noch den Hinweis von Herrn Fuhlendorf, dass Biogas aktuell uninteressant sei und man doch einlenken solle.

 

Alles half nicht. 5 Stimmen der WG für die Konfrontation mit Amt und Rechtsaufsicht, gegen den gesunden Sachverstand.

 

Das Ziel und der Sinn des unappetitlichen Blockadezirkusses bleibt nach wie vor nebulös.

Aus dem streitlustig vorgetragenen „Naturschutz Argument“ ist die Luft raus. Spätestens nach dem mit dem Pachtvertrag über Flächen der Gemeinde mit dem Gut Wamkow, Düngung aus Biogasanlagen eingeräumt wurde. Wir empfinden das ausdrücklich als normal. Jedoch zur Erinnerung, es war das Hauptargument der Wählergruppe, im Gewerbegebiet Demen, eine Biogasanlage zu verhindern. Wortreich wird von EEG Gesetz über Paragraphenreiterei und Besitzverhältnisse schwadroniert. Um das Baurecht geht es jedoch in keinem Fall, geschweige denn nur um verschiedene Rechtsauffassungen.

 

Das Votum des Bauausschuss - in Anwesenheit der Bürgermeisterin und von Herrn Möller nach ausführlicher fachlicher Beratung einstimmig beschlossen - wird nicht einmal erwähnt und einfach ignoriert. Man kennt also das Recht und versucht, dieses sehenden Auges zu umgehen.

 

Die Beschuldigung der WG das wir ihre Demokratie nicht verstehen, können wir in dem Zusammenhang nur klar bejahen. Auch die wischi waschi Protokollführung, die Aufforderung von Herrn Möller an die Bürgermeisterin den AK Zukunft mit einem Strafverfahren zu belegen, auch die Unterlassungsaufforderungen weil man auf unserer Website nicht nur Lobeshymnen liest und auch das Vorenthalten wesentlicher Informationen (Schreiben der Rechtsaufsicht) für Beschlüsse treffen nicht so ganz unsere Demokratievorstellungen.

 

Ist ja auch nicht so schlimm. Alle Abgeordneten werden morgens in ihren Spiegel schauen und sich mögen oder nicht. Und dann ist da noch das 8. Gebot (siehe Unten)…und das mit dem Wasser predigen und Wein saufen.

 

Diese GV Sitzung war kurz. Die Wählergruppe kann offensichtlich nicht politische Debatten führen und Kompromisse eingehen. Ihr Lösungsansatz ist verbissener Krawall. Wer nimmt ihnen noch ab, dass der AK Zukunft oder auch die Unternehmen der DEWIG für alles, was schief läuft, Anlass sind.

 

Wir sind der ehrlichen Überzeugung, dass Frau Sprenger und die Wählergruppe, mit ihren selbstverliebten Einstellungen für die Aufgabe der politischen Führung untauglich sind.

 

Schlaglichter

Aktuell 2

„Eigenlob stinkt“ und „Wenn dich deine Gegner loben, hast du was falsch gemacht“

 

So könnte man den Tätigkeitsbericht der Bürgermeisterin auf der letzten Gemeindevertretersitzung beschreiben. Haushalt toll und AK Zukunft ganz, ganz böse. Mark Einbeck ist die Ursache von allem (offiziell ja nicht vorhandenem) Übel. Ach ja, an Herrn Bürgermeister a.D. Schwarz sollen wir auch, an was auch immer, erinnern. Wir machen es der Wählergruppe „soooo“ schwer und wer würde einen alten Schuppen sanieren. Meinte Herr Höftmann etwa die alte Schule???

 

Man hat uns also nicht gelobt – folglich haben wir nicht so viel falsch gemacht.

Der „toll ausgeglichene“ Haushalt 2017startet mit der Entlastung, Jahresabschluss von 2012. Offenen sind noch  die Jahre 2013 bis 2016.

Damit dieser schwache Haushalt zumindest auf dem Papier funktioniert, werden als Ausgangswert mal knapp 400 TEU aus einer Rücklage eingesetzt, die wiederum aus den vorher erwähnten, unbestätigten Haushalten übrig geblieben sein sollen.

 

Für 2017 hat sich der Staat den Beschiss noch legalisiert, indem die Rechtsaufsicht keine Prüfung des Haushalts durchführt und auch die 4 offenen Haushalte per Richtlinie zulässig sind. In der Wirtschaft sind solche Dinge  strafwürdig. Zulässig hin oder her, wir sind nach wie vor der Überzeugung, das Geld, welches die Wählergruppe gerade zum Fenster rauswirft, ist nicht vorhanden.

 

Frau Sprenger behauptet auch auf Nachfrage, dass 100.000€ für die Deckung der versprochenen Vermessungskosten für die Flurordnung im Haushalt eingestellt seien. Diese Position findet man jedoch nicht im Haushalt.

Ebenso nicht die Position zum Erwerb von Prämienrechten ca. 70000-100000 €, die im Pachtvertrag der Gemeinde mit dem Gut Wamkow vertraglich verpflichtend gebunden sind. „Braucht die Gemeinde  auch nicht“.

Es fehlen außerdem Positionen für die notwendigen Instandhaltungen der Kita!

 

Dafür werfen wir 5000 € für eine nächste Traumskizze „Kita Dorf“ raus (Verzeihung „Generationenhaus“- für wie blöd hält man sein Umfeld). Status: Es gibt noch keine Förderung, Ein Kitaneubau wird aus sachlichen Gründen vom Kreis nach wie vor unmissverständlich abgelehnt. Ein Privatmensch hätte schnell den Zwegert im Haus.

 

Ein Wählergruppenabgeordneter jedoch kennt keinen Schmerz und winkt das alles so durch. Ekelhaftes Pöbeln gegen Fragesteller erledigt dann schon Herr Sprenger aus dem Publikum mit seinen Kumpanen.

 

 

Die Inkraftsetzung des B-Plans 4 klingt gut. So wie vorgelegt, soll aber der Inhalt des Plans generell verändert und das öffentliche Verfahren ausgehebelt werden. Man setzt noch eine Veränderungssperre drauf. Rechtlich im luftleeren Raum, nach dem man den dazu notwendigen Aufstellungsbeschluss im Oktober 2016 aufgehoben hatte.

 

Die Rechtsaufsicht des Landkreises (und Amt, und Abgeorodnete) hatte dazu auch eine Meinung: „Lasst es!“. Entsprechende E-Mails lagen der Wählergruppe vor. Jedoch gab es keine Erwähnung auf der GV- Sitzung dazu.

 

Klar auf der Hand liegt, dass die schmutzigen Beschlüsse gegen Recht verstoßen. Sie sind wie selbstverständlich mit den Stimmen der WG gefasst worden. Ziel ist es die Energiesicherung im Gewerbegebiet zu zerschlagen.

Die Beschlussbegründung ist schlichte Propaganda, die den gemeinen Eindruck erwecken soll, das die Angaben zu Biogasanlagen im B-PLAN „nur“ konkretisiert werden. Es ist der dritte eiskalte Frontalangriff auf über hundert Familien und deren Angehörige. Ohne Energiesicherung  gibt es keine Arbeitsplätze.

 

Die erste unsaubere Aktion in diese Zielrichtung war eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft durch Frau Sprenger bereits 2014, und das im Namen der Gemeinde Demen. Wie bei der Wählergruppe üblich, ohne Beschluss der Gemeindevertretung. Das mit boshaften Zielen losgetretene Verfahren, dass auch alle an der Kontrolle der Richtlinien betrauten Verwaltungen zu Idioten stempeln soll, ist im August 2016 eingestellt worden. Mehrfach verlangte in dem Verfahren Frau Sprenger, die Anlage zur Strom und Wärmesicherung per Verfügung stilllegen zu lassen. Als im April 2016 das Verfahren durch die Staatsanwaltschaft eingestellt werden sollte, schrieb Frau Sprenger einen heftigen fünfseitigen Schmähbrief an den Staatsanwalt incl. Beschuldigung der eigenen Kollegen, nicht ordnungsgemäß ermittelt zu haben.

 

Der nächste frontale Angriff scheiterte vorm höchsten Verwaltungsgericht des Landes. Es wurde festgestellt, dass es auf dem Gelände keine Biogasanlage gibt und dabei klar das rechtskonforme Verhalten der Betreiber und Behörden festgestellt ist.

 

Nutzen aus diesem verbissenen Amoklauf hat nicht ein einziger Bürger, geschweige denn die Gemeinde. Was die Gruppe um die Sprengers so schräg antreibt, ist eigentlich egal. Im Ergebnis spaltet es die Menschen in der gesamten Gemeinde bis zur Unversöhnlichkeit. Es es ruiniert die Finanzen der Gemeinde. Einen geeigneten Plan für die Zukunft des Ortes gibt es dazu nicht wirklich.

 

Wir sind der ehrlichen Überzeugung, dass Frau Sprenger und die Wählergruppe, mit ihren selbstverliebten Einstellungen für die Aufgabe der politischen Führung untauglich sind.

Das Achte Gebot Gottes

Wie lautet das achte Gebot Gottes ?

Das achte Gebot lautet: "Du sollst kein falsches Zeugnis von dir geben wider deinem Nächsten."

Was gebietet Gott im achten Gebot ?

Gott gebietet uns im achten Gebot, überall und jederzeit die Wahrheit zu sagen und die Taten des Nächsten wenn immer möglich positiv auszulegen, damit ein vertrauensvolles Zusammenleben unter den Menschen möglich wird.

Was verbietet uns das achte Gebot ?

Das achte Gebot verbietet uns jede Falschheit und den ungerechten Schaden am Ruf eines anderen. Daher verbietet es uns neben dem falschen Zeugnis: die Verleumdung, die Lüge, die Herabsetzung, die üble Nachrede, die Schmeichelei, das vorschnelle Urteil und den vermessenen Verdacht.

Welche Bedeutung haben Verleumdung und üble Nachrede für das alltägliche Zusammenleben?

Verleumdung und üble Nachrede haben für das alltägliche Zusammenleben der Menschen verheerende Folgen, weil durch falsches und ungeprüftes Weitererzählen von Behauptungen der Ruf und die Ehre eines Menschen geschädigt bzw. ruiniert werden kann. Dadurch kann die Glaubwürdigkeit einer Person angegriffen oder vernichtet werden, was einem schwerwiegenden Eingriff in die Würde des Menschen gleichkommt.

Wozu ist der verpflichtet, der dem guten Ruf des Nächsten geschadet oder ihn ruiniert hat ?

Wer dem guten Ruf des Nächsten durch Verleumdung und üble Nachrede geschadet oder ihn ruiniert hat, muss den begangenen Schaden nach Kräften wieder gutmachen. Oft ist dies aber gar nicht mehr möglich, weil die Rufschädigung weite Kreise gezogen hat oder dem Geschädigten unwiederbringlichen Schaden zugefügt hat. Deshalb sollte man sich vorher gut überlegen, was man über andere verbreitet und vor allem dann, wenn Behauptungen ungeprüft und unsicher sind. Man darf sich im nachhinein nicht auf andere berufen, nur weil diese etwas erzählt haben. Für das, was man selber weitererzählt, ist man auch selber verantwortlich.

(Quelle Christusenergien.de)